Willkommen in Beckys Schlafwelt
Weil guter Schlaf kein Zufall ist – sondern das schönste Geschenk, das du dir selbst machen kannst.
Wenn du hier gelandet bist, dann wahrscheinlich, weil du nachts wach liegst, dein Kopf nicht abschalten will oder du dich morgens fühlst, als hättest du gar nicht geschlafen.
Ich kenne das – sehr gut sogar.
Ich bin Becky, verheiratet, Mutter von zwei Kindern im Grundschulalter, und habe irgendwann gemerkt: Ich funktioniere – aber ich lebe nicht mehr wirklich.

Der Punkt, an dem es zu viel wurde
Mein Alltag war ein Dauerlauf im Kopf.
Zwei Kinder, die gleichzeitig in alle Richtungen ziehen, ein Mann, der ein toller Vater ist – aber das Konzept Mental Load eher aus der Ferne kennt 😉 – und ich mittendrin, die einfach immer an alles und für jeden mitdenkt.
Hausaufgaben, Arzttermine, Geburtstage, Brotdosen, Waschmaschinen, und zwischendrin der Anspruch, alles sauber, schön und ordentlich haben zu wollen.
Ich konnte Unordnung nicht einfach ignorieren – jede Kleinigkeit fühlte sich an, als würde sie mich anschreien.
Und während ich alles im Griff hatte, verlor ich mich selbst aus dem Blick.
Ich hatte keinen Kopf mehr für Leichtigkeit, für Hobbys, für „echtes Leben“.
Selbst mein Körper, besonders meine Knie (blöde Unfallgeschichte vor vielen Jahren), erinnerten mich ständig daran, dass ich längst über meine Grenzen gehe.
Ich setzte mich unter Druck, trainieren zu müssen, um meine kaputten Gelenke zu stabilisieren – aber auch, um einem Schönheitsideal zu entsprechen, das ich nie wirklich hinterfragt hatte.
Aus Selbstfürsorge war Selbstoptimierung geworden.
Aus Bewegung ein Zwang.
Mein Wendepunkt
Ich habe verstanden, dass Schlaf, Regeneration und Gesundheit nichts sind, was man „leistet“ – sondern etwas, das man zulässt.
Ich musste lernen, dass „Pause machen“ kein Scheitern ist, sondern Selbstachtung.
Heute weiß ich: Schlaf ist ein Spiegel. Er zeigt, wie du wirklich mit dir umgehst, wenn alles still wird.
Ich habe begonnen, Reize zu reduzieren, Routinen zu vereinfachen, Grenzen zu setzen – und mir zu erlauben, nicht alles zu schaffen.
Ich habe Tools gefunden, die mein Nervensystem beruhigen (z. B. Frequenzen, geile Entdeckung) und Abendrituale, die sich nicht nach Esoterik oder strenger Disziplin, sondern nach Fürsorge anfühlen.
Und ich habe aufgehört, gegen meinen Körper zu arbeiten, sondern endlich mit ihm.

Kein Hokuspokus
Ich hab’s versucht. Mehrfach. Und jedes Mal gedacht: Das bin ich nicht.
Ich brauche Methoden, die ohne „hinsetzen und an nichts denken“ funktionieren.
Darum findest du hier Strategien, die praktisch und kopffreundlich sind:
– Reizreduktion
– kleine Abendrituale
– sanfte Audio-Helfer (z. B. Frequenzen hören statt Meditation, das geht auch nebenbei!)
– Licht- und Lärm-Hygiene
– Mini-Bewegung für das Nervensystem
Alles so gestaltet, dass es sich nach Fürsorge anfühlt, nicht nach Pflicht.
Was du in meiner Schlafwelt findest
Meine Mission
Ich möchte zeigen, dass Schlafprobleme kein persönliches Versagen sind,
sondern ein Zeichen von Überforderung, die du dir lange nicht zugestehen wolltest.
Du musst nicht perfekt sein, um es besser zu machen – du musst nur anfangen, wieder auf dich zu hören.
Wenn du lernen willst, loszulassen – Schritt für Schritt, ohne Druck, mit einer Prise Humor –
dann bist du hier genau richtig.
(Becky – Gründerin von Beckys Schlafwelt)
